Nebbiolo d'Alba
Nebbiolo d'Alba ist vor allem für seine Rotweine bekannt und darf seit 1970 die Bezeichnung Denominazione di Origine Controllata (DOC) tragen, die zweithöchste Qualitätsstufe für italienische Weine. Die Region liegt in Piemonte, direkt neben Barolo und Barbaresco.
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Nebbiolo d'Alba ist vor allem für seine Rotweine bekannt und darf seit 1970 die Bezeichnung Denominazione di Origine Controllata (DOC) tragen, die zweithöchste Qualitätsstufe für italienische Weine. Die Region liegt in Piemonte, direkt neben Barolo und Barbaresco.
Über die Appellation und die Region
In diesem Gebiet gelten spezielle Regeln für die Nutzung der Appellation. Die Weine müssen mindestens ein Jahr in Eichenfässern reifen und einen Alkoholgehalt von mindestens 12 % vol. aufweisen. Meist lagern sie sogar länger, bevor sie auf den Markt kommen, und können je nach Wein 6 bis 7 Jahre in der Flasche haften bleiben.
Die Rebsorte in Nebbiolo d'Alba
Die einzige verwendete Rebsorte ist – wie der Name schon sagt – Nebbiolo. Die Traube wird fast ausschließlich für Rotwein genutzt, einige Winzer experimentieren aber auch mit Spumante. Übrigens ist es dieselbe Traube, die auch in Barolo verwendet wird. Generell sind die Trauben hier etwas leichter in der Struktur als in den Nachbarregionen, dafür aber günstiger. Findest du die richtigen Weine aus der Gegend, können sie locker mit den Nachbarn mithalten – und das zu einem niedrigeren Preis.
Charakteristische Weine
Die Weine aus Nebbiolo d’Alba sind meist rubinrot und dunkeln mit den Jahren nach. In der Nase dominieren oft Noten von roten Früchten wie Kirschen und Himbeeren. Am Gaumen prägen meist ein Hauch von Eiche und rote Früchte den Geschmack. Die Weine sind trocken, mit ordentlich Säure, aber einer guten Struktur, die alles zusammenhält.
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