Pio Cesare macht Qualitätsweine, die selten unter 90 Punkten bei Kritikern wie James Suckling, Luca Gardini, Decanter und anderen landen. Wenn du die Geschichte noch nicht kennst, kannst du hier mehr darüber erfahren.
Pio Cesare macht Qualitätsweine, die selten unter 90 Punkten bei Kritikern wie James Suckling, Luca Gardini, Decanter und anderen landen. Wenn du die Geschichte noch nicht kennst, kannst du hier mehr darüber erfahren.
Historie
Pio Cesare produziert seit 135 Jahren in fünf Generationen in seinen alten Kellern im Zentrum von Alba in Italien. Pio Cesare (benannt nach dem Gründer) startete 1881 mit einer sehr kleinen Produktion aus den Bergen von Barolo und Barbaresco. Anfangs stellte er nur für Familie, Freunde und wenige Kunden her. Cesare war aber fest entschlossen, das Geschäft auszubauen, und setzte voll auf die Region Piemont mit Weinen höchster Qualität.
Neben seinem Talent für Wein war er auch ein ausgezeichneter Geschäftsmann. Im Weingut in Alba ist Pio Cesares Pass ausgestellt, der die Nummer 55 trägt – er war somit einer der ersten Italiener, der einen erhielt. Im 20. Jahrhundert reiste er durch Europa, um seine Marke aufzubauen und den Wein in alle Ecken des Kontinents zu bringen.
Pio Cesares Sohn übernahm den Betrieb mit derselben Leidenschaft für den Wein. Ursprünglich hatte er ein eigenes Unternehmen in Mailand, doch als der Krieg ausbrach, kehrte Giuseppe Pio zurück zum Weingut und führte es mit großem Erfolg weiter. Heute führt die dritte Generation das Weingut, was Pio Cesare zum Maßstab (Benchmark) der Region gemacht hat, da ihr hoher Standard zum Synonym für das gesamte Gebiet wurde.
Weinberge
In Barolo und Barbaresco besitzt die Familie etwa 60 Hektar Land, auf denen hauptsächlich Nebbiolo, Barbera, etwas Cabernet Sauvignon, Merlot und andere Rebsorten wachsen. Ein großer Erfolg von Pio Cesare ist es, Trauben derselben Sorte von verschiedenen Weinbergen zu mischen, um das unterschiedliche Terroir der Lagen zu nutzen und so einzigartige Weine zu schaffen.